Norddeutsche Maler in Italien
Öffentliche Führung
Vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis ins frühe 20. Jahrhundert zog es meist junge norddeutsche Künstler in die “römische Künstlerrepublik”, die sich in Rom gebildet hatte. Es war für sie der Traum vom irdischen Paradies. Einige Künstler waren erfolgreich, blieben im Süden, aber andere zog es wieder in die norddeutsche Heimat zurück. Heidrun Schlüter-Gräber gibt einen Überblick.
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